Aikido kann als ein Erfahrungsraum von Wahrnehmung und Verkörperung verstanden werden - als ein Weg, auf dem äußere Form aus der Qualität innerer Organisation heraus entsteht.
Zwischen Praxis und Reflexion, zwischen Dojo und Alltag, zwischen dem Körper, den wir haben, und dem Leib, der wir sind, entstehen Fragen, Erfahrungen und manchmal kleine Verschiebungen.
Es sind oft unscheinbare Veränderungen: Momente, in denen Üben nicht nur ausgeführt, sondern erfahren wird.
Die Annäherungen bleiben bewusst tastend – beobachtend, reflektierend, forschend.
Vielleicht ist Aikido keine Kampfkunst für möglichst viele Menschen.
Vielleicht ist es eine Praxis für die, die bereit sind, lange genug zu bleiben.
->-> Wer mehr über Aikido wissen will, hat unter folgendem Link die Möglichkeit anhand verschiedener Beiträge sein Wissen zu vertiefen:
Z.B. wird im Beitrag des Monats "Respekt - Art der Begegnung" veranschaulicht, dass Respekt bei einem selbst beginnt und nicht bei anderen. Beim Aikido ist Respekt funktional, kein moralischer Wert... Hier der Link zum Beitrag: https://aikido-gedanken.de/respekt/
Der Beitrag "Techniken - Methoden - Hintergründe" behandelt die beiden Teilbereiche Tai Jutsu (alle Körpertechniken ohne Waffen) und Buki-Waza (Arbeit mit traditionellen Übungswaffen) sowie verschiedene Übungsmethoden: https://aikido-gedanken.de/techniken-methoden-hintergruende/
Viel Spaß beim Lesen oder Anhören der Beiträge.